Mantras und ihre Bedeutung

Yoga

wird oft mit akrobatischen Verknotungen in Zusammenhang gebracht. Wer sich besser auskennt, weiß, dass Yoga Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Entspannung beinhaltet. Manche wissen auch, dass Meditation ein Teil der Yogapraxis ist. Mantrasingen gehört in diese Rubrik. Durch häufiges Wiederholen der Worte - vorwiegend in Sanskrit - kann ein meditativer Zustand erreicht werden. Die Worte transportieren positive Eigenschaften. Durch unzähliges Rezitieren dieser positiven Energien sollen negative Eigenschaften überlagert, zurückgedrängt und schlussendlich überwunden werden. Eine alte Technik, mit der sich die moderne Hirnforschung seit ein paar Jahren ebenfalls beschäftigt.


Sanskrit

auch Devanagari (die Sprache der Götter) genannt, ist die älteste Sprache der Menschheit. Der Klang der Worte setzt Energie frei, die Musik trägt und begleitet den Rhythmus.

Mantra Chanting

In der östlichen  Philosophie ist das Chanten von Mantras ein gängiges Ritual zur Beruhigung des Geistes, zum Auflösen mentaler Anspannung, bis hin zur Meditation: ein Yogaweg, der sich auch im Westen explosionsartig ausbreitet.

Wirkung

Die alten Silben zeigen immer ihre Wirkung - selbst, wenn man sie nicht versteht oder sie nur mit dem Unterbewusstsein aufgenommen werden. Der positive Effekt verstärkt sich beim Singen. So hilft Mantrasingen, emotionale Spannungen loszulassen und das Herz zu öffnen, um die Tiefe der Seele zu berühren. Das geschieht von selbst, ob du es willst oder nicht.