Bedeutung

Der Gott des Windes erblickte einst Anjana, ein himmlisches Wesen, das durch einen Fluch verurteilt worden war, in Gestalt einer Affenkönigin zu leben. Vayu verliebte sich in sie und wurde bald Vater eines Sohnes, Hanuman, halb Affe, halb Mensch. (Anjaninandanaaya = Sohn der Anjana)

 

Als Sohn des Windes ist er für seine Lebhaftigkeit und Geschwindigkeit bekannt. Weiterem Eigenschaften sind Stärke, Energie, Geschicklichkeit, Tapferkeit, Güte, Demut, moralische Prinzipien.

 

Der Text stammt aus der Ramayana, dem indischen Nationalepos. Sita und Rama sind das ideale Liebespaar. Hanuman ist Freund und treuer Helfer Ramas. Er ist General des Affenheeres, hingebungsvoller Diener Ramas mit grenzenloser Loyalität, übermenschlicher Kraft und Mut.

 

Wo sich Unternehmensgeist, das richitge Bemühen, Pflichtbewusstsein und Zielstrebigkeit finden, herrscht der Geist von Hanuman.

 

Sita ist Inbegriff der treuen, guten, reinen Frau. Sie ist moralisch untadelig, hingebungsvoll, liebende Ehefrau. Sie wird verehrt als Göttin der Erde, der Landwirtschaft, der Fruchtbarkeit.

 

Rama wird als 7. Inkarnation von Gott Vishnu verehrt. Er besitzt dessen königliche Eigenschaften, gilt als klug, gebildet, schön.